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Nicht mehr
Nicht mehr…. nur ein paar liebe Worte
kein Blick von dir --- auch kein Berühren
kein Duft, kein atmend` Gegenüber
und doch kann ich die Wärme spüren.

Nicht mehr…… nur ein paar liebe Worte.
Ich lese sie --- und meine Sinne lauschen.
Wie flüsternd leise und wie zärtlich,
der Worte Klänge sie berauschen.
Nicht mehr…nur ein paar liebe Worte.
Geschriebenes … ich kann es hören.
Lass nächtens mit geschlossnen Augen,
von sanften Tönen mich betören.

Nicht mehr…nur ein paar liebe Worte.
Wie wenig nur --- und doch -- wie viel,
und Schauer rieseln --- wohlig warme…

das ist …was ich bei deinen Worten fühl`.
Unbekannt
 
 
Durch dich
Durch dich hab ich zu mir gefunden,
du gabst mir Halt und Sicherheit,
hast mir in manchen netten Stunden,
den Weg zurück zu mir gezeigt.
Mit deinen Worten gabst du mir
die Kraft, die schon verloren schien,
ich fühle mich und was ich spür
ist Leben..... tief in mir drin.
Ich wußt` nicht mehr wie Liebe schmeckt,
hab das Gefühl schon ganz vergessen,
hab es mit dir ganz neu entdeckt
und weiß es wieder unterdessen.
Wie prickelnd süß und feurig schön,
wie sanft und weich, voll Zärtlichkeit,
kann mit dir oft die Sterne sehn,
vergess die harte Wirklichkeit.
Es bildet sich ein Raum um mich,
mit Sehnsucht und mit Träumen voll
und immer drehn sie sich um dich
und mancher Traum ist sehr frivol!

Mal träum ich deine Hand zu mir,
an meine Lippen deinen Mund,
dann träume ich mich hin zu dir
fall tief der Liebe in den Schlund.
Genieß es so im Traum zu lieben,
zu spüren wie der Körper bebt,
bis jetzt ist es dabei geblieben,
hab´ s nie in Wirklichkeit erlebt.

Nie werden wir es jemals wissen,
wie es in Wahrheit würde sein,
wie wäre es, wenn wir uns küssen,
uns einmal gegenüber stehen?
Mit Bangen stelle ich die Fragen,
doch keine Antwort gibt ´s darauf,
auch wenn mich oft die Zweifel plagen,
ich geb das Träumen niemals auf.
Du hast schon oft in meinen Träumen,
mir meine Tränen weg geküsst,
möcht nie das süße Glück versäumen,

nur schad`, dass du nur „cyber“ bist.
Unbekannt
 
 
Es war ein Vertrautsein
Es war ein Verstehen.
Und doch konnte ich nicht in deine Augen sehen.
Es war die Distanz und doch war es Nähe.
So als ob ich dich vor mir sehe.
Eine Intimität mit nichts zu vergleichen.
Gefühle auch nicht zu beschreiben.
Es war ein nicht haben können,
und trotzdem sehr wollen.
So hätte man das stehen lassen sollen.
Diese Neugier, dieses Verlangen.
Hielt den Blick am Bildschirm gefangen.
Das Aussehen spielt dabei keine Rolle mehr.
Cyberverstehen gibt unendlich mehr.
Es sind Gefühle, die kann man nicht beschreiben.
Man kann sie auch nicht mit Liebe vergleichen.

Viele Worte und viel versprochen.
Und doch alles nur gebrochen.
Der Wunsch war einfach.
Ein schönes Spiel.
Mit Achtung, Respekt und Ehrgefühl.
Mit Cybergefühlen gerät man in eine Teufelsmühle.
Man kann nicht mehr heraus,
wie in einem Strudel.
Es zieht dich hinunter bis an den Grund.
Dieses Verlangen.
Dieses Nichts mehr haben können.
Soll man das Cyberverlust nennen?!

Davon rennen kannst du nicht.
Willst du nicht und geht auch nicht mehr.
Und du machst dir damit das Leben schwer.
Du verletzt dich, du zerstörst,
was nur ein Spiel einmal war.

Du kommst mit Cyber und Realty
und mit dir selber nicht mehr klar.
Zerstörst dich selber mit oder ohne Grund.
Was sagt dir das.
Wer hat das Recht dazu.
Verantwortlich für dich
bist nur selber du.
Unbekannt

 
 
Danke
Danke möcht ich dir sagen.
Für die schönen Stunden mit dir,
auch wenn wir nur chatten.

Danke möcht ich dir sagen,
für das Vertrauen,
das du mir geschenkt hast.

Danke möcht ich dir sagen,
das du so offen zu mir bist,
ohne verletzend zu sein.

Danke möcht ich dir sagen,
das du mir auch deine Wünsche sagst,
anstatt sie aus falscher Scham zu verschweigen.

Danke möcht ich dir sagen,
das du mich deine Nähe spüren lässt,
auch wenn uns hunderte Kilometer trennen.

Ganz offen gesagt:
Danke das es dich gibt!
Unbekannt

 
 
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