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| Eingeschlossen |
In einer Welle aus Empfindungen
sitze ich hier.
Unfähig einen Gedanken zu fassen.
In mir ist so viel.
Und doch hat eine unglaubliche Leere
von mir Besitz ergriffen.
Unfähig zu sagen,
was mich quält
sitze ich hier.
- Allein -
Eingeschlossen
In der Traum- und Gedankenwelt
meines Unterbewusstseins.
Unbekannt |
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| Verzweiflung |
Manchmal steckst Du
voller Energie,
aber manchmal
fühlst Du Dich leer.
Du siehst keinen Ausweg mehr,
hast keine Hoffnung,
hast keine Kraft mehr zum Leben.
Du willst die Zeit anhalten.
Das Leben geht weiter,
aber Du denkst, es geht an Dir vorbei.
Du bist so unendlich traurig,
aber Du kannst nicht mehr weinen.
Du willst nur noch vergessen,
doch Gedanken quälen Dich.
Du atmest ein und aus,
aber Du hasst Dein Leben.
Du vergisst alles um Dich herum
und bist nur noch Schmerz.
Und das alles nur,
weil du liebst,
und geliebt werden willst!
Unbekannt |
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| Etwas Glück |
Das Glück hat wenig Zeit für dich,
denn immer macht es anderswo
gerade jemand andern froh.
Nur ab und an gesellt es sich zu dir,
nur du erkennst es nicht
und spuckst ihm lachend ins Gesicht.
Das Gute, dass du mitbekommen,
hilft nicht, wenn du aus Protest
die bösen Kräfte siegen lässt.
Wie bist du zu dem Gift gekommen,
das dein Herz gefrieren ließ
und dich tief ins Chaos stieß?
Das Gewisper der Dämonen
wird dich weiter isolieren.
Ängste werden dominieren,
Hass und Zorn bald in Dir wohnen,
es sei, es kehrt mit etwas Glück
die Sonne in dein Herz zurück.
Unbekannt |
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| Schmerz |
Hin und her gerissen
zwischen der Freiheit die ich wollte,
die ich jetzt habe, die ich vielleicht
gar nicht mehr will;
und zwischen der Hoffnung
wieder zurück zu können
mit der Angst
wieder Gefangener
meiner Gefühle zu sein.
Wie man sich täuschen kann,
wenn man sich täuschen will
in einem Menschen.
Wie man ihn
zu etwas Besonderem macht,
wenn man etwas Besonderes braucht.
Wie man sich Illusionen machen kann,
wenn man die Wahrheit
nicht wahrhaben will.
Bis sie dann wie der Blitz einschlägt
in die Galerie der Wunschbilder
und nichts hinterlässt
als Schall und Rauch
und
SCHMERZ
Unbekannt |
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| Gefühle |
Wie gern würde ich schreien,
ganz lange und schrill.
Doch ich sag nicht ein Wort,
bin wieder nur still.
Wie gern würde ich lachen,
ganz ohne Bedenken,
doch es fällt mir schon schwer,
dir ein Lächeln zu schenken.
Wie gern würde ich lieben
ohne das Denken an morgen.
Doch ich kann nicht vergessen,
werd beherrscht von den Sorgen.
Ich würde dir gern sagen,
wie sehr ich Dich mag.
Dass Dein Lächeln mir Kraft gibt,
auch am dunkelsten Tag.
Doch ich werde nichts tun,
werde wieder nur schweigen,
denn ich hab nie gelernt,
meine Gefühle zu zeigen.
mit freundlicher Genehmigung von
Andreas Dahlmann |
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| Angst |
Die Menschen lieben die Blumen,
und pflücken sie.
Die Menschen lieben die Bäume,
und fällen sie.
Die Menschen lieben die Erde,
und zerstören sie.
Deshalb habe ich manchmal Angst,
wenn jemand zu mir sagt:
ICH LIEBE DICH.
Unbekannt |
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